• Divest University of Oslo from fossil fuels
    Verden har gått sammen om at den globale oppvarmingen bør holdes godt under 2 grader og helst begrenses til 1,5 grader. For å klare det må vi styre energibruken vår i en retning som tar innover seg klimaendringer. Vi trenger en bred overgang mot et bærekraftig og fornybart energisystem. Første skritt på denne veien er å ikke lete etter mer fossilt brensel, kutte ned bruken og finne alternative løsninger. For at det skal være mulig kan ikke enorme kull-, olje-, og gasselskaper få lov til å fortsette sine utforskninger og utbygginger. For at disse selskapene skal innse dette kan vi ikke legge våre penger igjen hos dem. UiO har som Norges største universitet et ansvar om å vise vei for en samfunnsutvikling som er i tråd med forskningen. Deinvester nå! * * * The world has now united over the 2°C-target. To reach this goal, we need a society-wide overhaul to a sustainable and renewable energy system. The first steps are to stop fossil fuel exploration, reduce consumption and find alternative solutions. To do this, the fossil fuel industry must not be allowed to continue its exploration and expansion, but this will never happen as long as we continue to invest our savings in them. As Norway's largest university, UiO has a responsibility to lead the way to sustainable development in line with what research has shown us. Divest now!
    947 of 1,000 Signatures
    Created by Perolina Klanderud
  • Divest Dorset From Fossil Fuels
    Fossil Fuels are now proven to be responsible for a large, and growing, number of harmful effects which harm the natural environment, people, and wildlife, and no economic case can be made which can justify the damage being done nor which could support the remedial action necessary to prevent damage being passed on to future generations
    114 of 200 Signatures
    Created by Charles Miller Picture
  • Städteregion Aachen raus aus RWE
    Sehr geehrte Mitglieder der Städteregionsrat Aachen, Der kürzlich veröffentlichte neuste Bericht des Weltklimarats spricht eine deutliche Sprache. Wenn wir den Klimawandel auf unter 2º Celsius begrenzen wollen, darf der Großteil der fossilen Energiereserven wie Kohle, Öl und Gas nicht verbrannt werden. Alles andere würde eine Destabilisierung des Klimas mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur nach sich ziehen. Laut Weltklimarat, müssen Investitionen in fossile Energieträger jährlich um $30 Milliarden reduziert werden, während Investitionen in kohlenstoffarme Energiegewinnung um $147 Milliarden steigen müssen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass Unternehmen im fossilen Sektor in den kommenden Jahren stark an Wert verlieren werden, weil sie ihre Rohstoffvorkommen nicht mehr fördern und verkaufen können. Die Finanzwelt spricht von einer Kohlenstoffblase, die kurz davor ist zu platzen. Damit stellen Investitionen öffentlicher Gelder in fossile Energien ein hohes finanzielles Risiko dar. Die jüngsten Entwicklungen von RWE und Eon verstärken den Eindruck, dass das Geschäftsmodell des fossilen Sektors nicht zukunftsfähig ist. Studien der Internationalen Energieagentur, der Universität Oxford sowie verschiedener Großbanken wie HSBC oder Citi warnen vor Investitionen in diesem Sektor. Der Vorstandsvorsitzende der RWE AG Peter Terium hat zwar angekündigt, RWE im kommenden Jahr in zwei Konzerne aufzuspalten, die mittelfristigen Entwicklungen für das Unternehmen lassen sich allerdings noch nicht abschätzen. Energieexperten wie Claudia Kemfert sehen den Schritt von RWE eher als kurzfristige Marketingstrategie, denn als substantielle Lösung. Fakt ist aber, dass die CO2-Emissionen im Rheinischen Braunkohlerevier seit 1990 nicht abgenommen, sondern noch einmal um 9% zugelegt haben. Und RWE hat auch nach den letzten Verlautbarungen keinen Kurswechsel eingeläutet und plant weiterhin in Niederaußem ein neues Braunkohlekraftwerk zu bauen. Um die NRW-Klimaschutzziele 25 Prozent Treibhausgas-Reduktion und die deutschen Klimaschutzziele minus 40 Prozent Treibhausgas-Reduktion bis 2020 einhalten zu können, müssen weitere Kohlekraftwerke abgeschaltet werden. Überall auf der Welt beginnen daher Städte, Gemeinden, Kirchen, Universitäten, Stiftungen und andere Institutionen ihre Investments aus den 200 größten Kohle-, Erdöl- und Erdgasunternehmen abzuziehen. Ein solches Divestment erreicht zweierlei: Einerseits schützt es vor den Gefahren zukünftiger Wertverluste und sichert so nachhaltig die finanzielle Stabilität Ihrer Stadt. Andererseits entzieht es klimaschädlichen Unternehmen die gesellschaftliche Zustimmung und trägt so zu Wandel bei, der aufgrund der Klimakrise notwendig geworden ist. In den Vereinigten Staaten haben bereits 25 Städte verbindlich beschlossen ihre Anteile an Unternehmen des fossilen Sektors zu verkaufen. Darunter sind Großstädte wie San Francisco oder Seattle. In den Niederlanden hat sich die Stadt Boxtel Ende 2013 als erste europäische Stadt verbindlich Divestment verschrieben. Im November 2015 beschloss Münster für ihre Finanzanlagen einen Kriterienkatalog, der sogar über die Forderungen von Fossil Free hinausgeht. Mit Ihrer Hilfe kann die Städtregion Aachen nun in Deutschland die erste Kommune sein, die zeigt, dass eine nachhaltige Finanzpolitik mit Rücksicht auf Natur und zukünftige Generationen möglich ist. Wir möchten hiermit an Sie appellieren, die oben genannten Forderungen bei der Erstellung eines neuen Kriterienkataloges für die Finanzanlagen der Städteregion Aachen zu berücksichtigen. Für Rückfragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung unter: DivestAachen@gmx.org Mit freundlichen Grüßen, Gary Evans
    151 of 200 Signatures
    Created by Gary Evans
  • Santa Clara University: divest from fossil fuels!
    Fossil Free SCU is a student coalition working to pressure Santa Clara University to pull their investments from the top 200 oil extraction companies. We formed in October 2013 because we oppose our school’s financial support of an industry that perpetuates an oppressive system, one that marginalizes the poor and disenfranchised communities our Jesuit values call us to protect. To fund this extractive economy is to perpetuate an unjust world and profit from the wreckage.
    15 of 100 Signatures
    Created by Blair Libby Picture
  • Fossil Free Hamburg - Offener Brief
    Mit dieser Petition rufen wir die die Stadt Hamburg, städtische Unternehmen und öffentliche Organisationen dazu auf 1. jegliche neue Investitionen in fossile Brennstoffunternehmen einzufrieren 2. eigene Anteile an direkten und indirekten Investments innerhalb der nächsten 5 Jahre abzuziehen, d.h. zu deinvestieren. Dazu gehören Aktien, Mischfonds, Unternehmensanleihen und sonstiges Kapital, die fossile Brennstoffe beinhalten.
    251 of 300 Signatures
    Created by Eckhard Heumeyer
  • Divest New York State Teachers' Retirement System (NYSTRS) from Fossil Fuels
    Currently, climate change is threatening the very foundations of sustainable human life around the planet. As teachers and residents of New York State, it is our responsibility to live and work in a sustainable fashion. The ability of our children and grandchildren to thrive and prosper now and in the future, here in New York and beyond, is the primary goal of each and every teacher. Please help us do the right thing for their sake.
    24 of 100 Signatures
    Created by Joseph Montuori
  • LWL - raus aus Kohle, Öl und Erdgas - angefangen bei RWE!
    Der LWL hält 6,6 Mio. Aktien der RWE AG. Die Lokalgruppe Fossil Free Münster setzt sich seit vier Jahren für den Verkauf dieser Aktien ein. RWE ist der größte CO2-Emittent Europas und war zuletzt 2018 massiv in die Kritik geraten für seinen Umgang mit dem schützenswerten Hambacher Forst, im Zuge dessen es zu bundesweiten Protesten kam. Noch immer besitzen kommunale Anteilseigner*innen wie der LWL über 90 Mio. Aktien von RWE, ca. 20 % des Aktiengesamtvolumens. Im Jahr 2015 hatte die Fraktion der Grünen einen Antrag auf Divestment im LWL eingereicht, der jedoch abgelehnt wurde. Seitdem hat sich viel getan im LWL. Unter dem weiter aufrechterhaltenen Druck von Fossil Free Münster setzte sich Landesdirektor Matthias Löb für die Auflösung, bzw. Abänderung der Satzung zahlreicher Beteiligungsgesellschaften an RWE ein. Zuvor war es dem LWL und weiteren Kommunen wegen der Knebelverträge dieser Beteiligungsgesellschaften nur sehr schwer möglich gewesen, überhaupt auf ihre Aktien zuzugreifen und diese zu verkaufen. Die gute Nachricht: Seit April 2018 hat der LWL wieder die Hoheit über seine Aktien. Am 16. und 17. Mai steht nun eine Vorlage zur Beschlussfassung bereit, in der der Verkauf von drei Viertel aller Aktien in drei Tranchen im Laufe der kommenden zwei Jahre festgelegt werden soll. Direktor Löb begründet den Verkauf vor allem finanzwirtschaftlich. CDU und SPD, die GroKo-Parteien im LWL sind sich noch unschlüssig über ihr Stimmverhalten. Dass dieser Beschluss also gefasst wird, ist noch sehr unsicher. Aus klimapolitischer Sicht ist dieser Beschluss nicht ausreichend. Für eine deutliche Abgrenzung von RWEs zerstörerischem Verhalten muss der LWL alle seine Aktien verkaufen. Nur so bezieht er eine klare Position und verhält sich seinem Motto „Wir unternehmen Gutes“ angemessen. Sollte der LWL seine Aktien abstoßen, hat dies eine Signalwirkung auch an weitere kommunale Anteilseigner. Der Klimavertrag von Paris leutete eindeutig das Ende der fossilen Energien ein. Die globale Erderwärmung - bereits spürbar auch in Deutschland - kann nur aufgehalten werden, indem wir Kohle, Öl und Gas im Boden lassen. Zum Hintergrund: Wenn wir den Klimawandel auf unter 2º Celsius begrenzen wollen, darf der Großteil der fossilen Energiereserven wie Kohle, Öl und Gas nicht verbrannt werden und es müssen radikale Maßnahmen zur Minderung der globalen CO2-Emissionen getroffen werden. Alles andere würde eine Destabilisierung des Klimas mit katastrophalen Folgen für Mensch und Natur nach sich ziehen. Außerdem ist damit zu rechnen, dass Unternehmen im fossilen Sektor in den kommenden Jahren stark an Wert verlieren werden, weil sie ihre Rohstoffvorkommen nicht mehr fördern und verkaufen können. Die Finanzwelt spricht von einer Kohlenstoffblase, die kurz davor ist zu platzen. Damit stellen Investitionen in fossile Energien ein hohes finanzielles Risiko dar. Die jüngsten Verluste von RWE und Eon verdeutlichen bereits heute, dass das Geschäftsmodell des fossilen Sektors nicht zukunftsfähig ist. Überall auf der Welt ziehen daher Städte, Gemeinden, Kirchen, Universitäten, Stiftungen und andere Institutionen, ihre Investments aus den 200 größten Kohle-, Erdöl- und Erdgasunternehmen ab. Seit sich Münster als erste Stadt Deutschlands, die sich der Divestment-Bewegung angeschlossen hat und ab 2016 ihre Pensionsfonds ohne Kohle, Öl und Erdgas führt, haben mit Stuttgart, Bremen und Berlin weitere deutsche Städte nachgezogen. Mit den Divestment-Unis Münster und Göttingen distanziert sich auch die Wissenschaft deutlich vom fossilen Sektor. Ein solches Divestment erreicht zweierlei: Einerseits schützt es vor den Gefahren zukünftiger Wertverluste und sichert so nachhaltig die finanzielle Stabilität eines institutionellen Investors. Andererseits entzieht es klimaschädlichen Unternehmen die gesellschaftliche Zustimmung und trägt so zu dem Wandel bei, der aufgrund der Klimakrise notwendig geworden ist. Weltweit haben bereits über 1000 Institutionen ein Gesamtvermögen von über € 7 Milliarden deinvestiert und so von der fossilen Brennstoffindustrie abgezogen. Der LWL kann nun, wie die Stadt Münster, eine Vorbildrolle einnehmen und zeigen, dass eine nachhaltige Finanzpolitik mit Rücksicht auf Natur und zukünftige Generationen möglich ist. Die globale Klimakampagne Fossil Free arbeitet mit Städten, Universitäten, Kirchen und anderen Institutionen in Europa, USA, Australien, Neuseeland, Japan, Kanada und Afrika zusammen, um gemeinsam gegen den Klimawandel und für eine lebenswerte Zukunft einzutreten.
    1,324 of 2,000 Signatures
    Created by Christine Langkamp
  • Divest Brisbane City Council from fossil fuels
    The Big 4 Bank’s funding of fossil fuel projects is endangering our planet and our future by exacerbating global warming that is already impacting people's lives across the world. There is also significant financial risk associated with investing in fossil fuel projects which are likely to become stranded assets as the world’s energy markets shift away from coal and gas.
    296 of 300 Signatures
    Created by Moira Williams
  • Divest Düsseldorf from fossil fuels - für ein Düsseldorf frei von fossilen Energien
    Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nummer eins. NRW hat damit auch eine besondere Verantwortung für den Klimaschutz. Ein Drittel der gesamten energiebedingten CO2-Emissionen Deutschlands und etwa 45 % der vom Emissionshandelssystem erfassten Treibhausgasemissionen stammen aus NRW. Damit leistet NRW den Haupanteil an Deutschlands Beitrag zum Klimawandel. Aus der Energiewirtschaft kommt dabei der größte Teil: Etwa 55 % der jährlichen THG-Emissionen stammen von RWE, E.on und Co. Wer es mit dem Klimaschutz ernst meint, muss zuerst und v.a. auch den Anteil der Braunkohle an der Stromerzeugung verringern. Gerade jetzt besteht die Chance für eine zukunftsfähige Weichenstellung – weg von der Braunkohle, hin zu effizienten und umweltfreundlichen Energiestrukturen. Der hiesige Kraftwerkspark ist vollständig überaltert und muss durch umweltfreundliche und effiziente Technologien ersetzt werden. Die Braunkohlenkraftwerke sind z.T. schon seit Mitte der 60er Jahre am Netz und dies mit Wirkungsgraden von etwa 30 %. Mit Fug und Recht kann man sie als „energietechnische Dinosaurier“ bezeichnen. Aber auch angeblich moderne Braunkohlekraftwerke sind klimaschutzpolitisch nicht zu tolerieren, denn RWE nutzt höhere Wirkungsgrade dazu, mehr Strom zu produzieren, während der Kohleeinsatz langfristig konstant bleiben soll. Damit bleibt aber auch die Klimabilanz verheerend. Bitte lassen Sie prüfen, ob das Portfolio der Landeshauptstadt Düsseldorf Finanzanlagen fossiler Unternehmen enthält und ziehen Sie alle bestehenden Investitionen in fossile Unternehmen bis spätestens 2020 ab. Eliminieren Sie alle direkten und indirekten Investitionen in fossile Energieträger und führen Sie ethische Anlagegrundsätze für zukünftige Geldanlagen der Landeshauptstadt Düsseldorf ein. Lassen Sie uns als Landeshauptstadt NRWs mit gutem Beispiel voran gehen.
    202 of 300 Signatures
    Created by Wolfgang Lange
  • Divest Northamptonshire From Fossil Fuels
    In order to stop the global climate warming by 2 °C above pre-industrial levels and avert global catastrophe, 80% of all known fossil fuels must stay in the ground. [1] By removing investments in fossil fuel companies Northamptonshire County Council will be showing its commitment to creating a healthy, sustainable future for both the people of Northants and the planet as a whole. 97% of climate scientists agree that humans are the primary cause of recent climate change, largely due to the release of greenhouse gases from the combustion of oil, coal and gas for heat and power. Climate change is happening now - we’re already experiencing global temperature rise, warming oceans, shrinking ice sheets and more frequent and intense extreme weather events. [2] Whole ecosystems are threatened, and people's lives are at risk due to flooding, food and water insecurity, creating climate change refugees. [3] NORTHAMPTONSHIRE Northamptonshire Local Government Pension Scheme Fund Total-£1,659,847,000 Total Fossil Fuel Investment- £171,800,000 (10.35%) Direct Investments- £115,377,000 (6.95%) Projected Indirect Investments-£56,423,000.00 (3.39%) [4] [1] http://www.bbc.co.uk/news/science-environment-30709211 [2] http://climate.nasa.gov/evidence/ [3] http://www.unhcr.org/pages/49e4a5096.html [4] http://gofossilfree.org/uk/pensions/
    17 of 100 Signatures
    Created by Northants FoE Local group
  • Divest Albemarle County From Fossil Fuels
    Our local government has a responsibility to divest from an industry that’s destroying our future, and reinvest in solutions to climate change. We cannot count on the federal government, even as extreme weather events can overwhelm local budgets. Average temperatures are already increasing, along with the frequency of extreme heat, storms, and dry summers. We have the solutions, but we won’t see any political progress on the issue until we can weaken the power of the fossil fuel industry. The bottom line is this: divestment is the only moral choice for governments that care about their citizens. Solving the climate crisis is the only practical choice for governments that care about their solvency. It's time to divest from fossil fuels now!
    41 of 100 Signatures
    Created by Haley Stern Picture
  • Divest Shepparton from Fossil Fuels
    Climate change is not simply an environmental problem, but an issue of social justice, intergenerational equity, and the viability for future human endeavors. It is now widely understood that we cannot safely burn even one-third of global fossil fuel reserves without dangerously warming the planet for several thousand years. We are already witnessing the increasing impacts of a warming planet more and more consistently; in the last year alone our country experienced record-breaking heat, droughts, and extreme rainfall. These events had a grave impact on hundreds of thousands of people and cost our country billions of dollars. Experts agree that global warming caused by humans burning fossil fuels will continue to accelerate and intensify these tragic climate disasters. Through its current investment portfolio, City of Greater Shepparton is facilitating and profiting from the continued and expanding extraction and burning of fossil fuels, despite the harm that these practices are known to be causing to many millions of people worldwide. It is unethical and immoral for our council to be investing in, and profiting from companies that will condemn the planet to climate disaster. Therefore, we are calling on City of Greater Shepparton to divest from the fossil fuel industry. We believe divestment not only makes sense morally, but increasingly also financially, given the decrease in oil prices and associated investments and likelihood of a ‘carbon bubble’ bursting. Continued investment in companies that extract fossil fuels represents a significant risk to City of Greater Shepparton as these companies will face large devaluations when the world moves to lower emission energy sources. Let's strengthen City of Greater Shepparton’s commitment to sustainability and social justice by going fossil free.
    22 of 100 Signatures
    Created by Josie Lester Picture